Schritt 1
Rein in die Zone
Ausrüstung wählen, Expedition starten. Die Maps sind handgebaut — Ruinen, Fabrikmauern, Container. Du lernst jede Ecke kennen. Die fetten Loot-Spots? Liegen tief drin, maximal weit weg vom Ausgang.
// 2D-Top-down · Extraction-Roguelite · Browser
Plündere die Zone. Extrahiere lebend.
Bau aus dem Schrott ein Zuhause.
▲ Früher Entwicklungsstand – läuft direkt im Browser
5–10 Minuten pro Expedition. Was du lebend heimbringst, gehört dir. Stirbst du, ist die Run-Beute weg — deine Basis bleibt. Scroll dich durch einen Run:
Schritt 1
Ausrüstung wählen, Expedition starten. Die Maps sind handgebaut — Ruinen, Fabrikmauern, Container. Du lernst jede Ecke kennen. Die fetten Loot-Spots? Liegen tief drin, maximal weit weg vom Ausgang.
Schritt 2
Raider stürmen, Rostschützen halten Distanz und feuern durch die Gassen — Deckung ist Rettung. Jeder Abschuss lässt Schrott fallen, aber dein Rucksack hat Grenzen: Nimm mit, was zählt.
Schritt 3 · Der Moment
Je länger du bleibst, desto härter wird die Zone — mehr Wellen, stärkere Gegner, sichtbar steigende Gefahr. Der beste Loot liegt hinter der nächsten Mauer. Die Extraktionszone pulst schon. Deine Entscheidung. Jede Sekunde.
Schritt 4
Extrahierter Schrott fließt in die Werkstatt: Werkbank ausbauen, Rucksack vergrößern, neue Waffen aus dem Schrank — und gerettete Überlebende ziehen bei dir ein. Dann: nächster Run, tieferes Risiko.
Ehrliche Ansage: Scraphaven ist in Entwicklung. Das hier ist schon drin — und das ist der Plan.
Kämpfen, looten, lebend zur Extraktionszone. Wer stirbt, verliert die Run-Beute — die Basis bleibt. Der Risiko-Moment ist da und tut schon weh.
Werkbank, Rucksack, drei Waffen mit eigenem Gefühl, gerettete NPCs in der Basis — gespeichert im Browser, kein Account nötig.
In jeder Zone wartet ein Überlebender. Finden, eskortieren, lebend extrahieren — er zieht in deine Werkstatt ein. Jobs und Boni folgen.
Gemeinsam plündern kommt irgendwann dazu — optional. Scraphaven bleibt immer vollständig solo spielbar, Koop wird nie Voraussetzung.
Kein Konzeptpapier: Alles Grüne ist gebaut, getestet und spielbar. Grober Kurs, keine Versprechen — Reihenfolge und Umfang können sich ändern.
Der volle Loop: bewegen, schießen, looten, extrahieren, aufrüsten — und der Tod kostet die Beute.
Steigendes Gefahrenlevel, begrenzter Rucksack, die erste handgebaute Map, Treffer-Feedback mit Wumms.
Der Rostschütze macht Deckung wertvoll; Schrottflinte und Nagelwerfer warten im Waffenschrank.
Komplett synthetisiertes Audio, knackscharfes natives Rendering, die ersten eigenen Figuren.
Überlebende eskortieren und retten, Umgebungs-Texturen, Werkstatt-Kulisse mit sichtbaren Geretteten.
Der Brecher — ein dritter Gegnertyp mit Masse, der sich durch deine Deckung schlägt. Dazu: Balancing-Härtung.
Waffen-Builds und Raritäten, Inventar, NPC-Jobs in der Basis, neue Gebiete, Bosse.
Accounts und optionaler Koop. Beides niemals Voraussetzung.
Ja. Die Demo ist kostenlos, und Shop, Echtgeld oder Battle Pass stehen bewusst auf keiner Liste für die nähere Zukunft.
Ja. Scraphaven läuft direkt im Browser — kein Download, keine Installation, kein Account. Die Runs sind mit 5–10 Minuten genau auf Browser-Sessions zugeschnitten.
Ja, und zwar für immer. Die Spannung kommt aus steigendem Gefahrenlevel, knappem Rucksack und dem Risiko, alles zu verlieren — nicht aus anderen Spielern.
Später — erst wenn das Solo-Spiel rund ist. Einen Termin gibt es nicht, und Koop bleibt in jedem Fall optional.